Über mich

Hallo, ich bin Sabrina Gößler, Trainerin für Menschen mit Hund und Gründerin von 
SLOWDOGS. 
 

 Ich freue mich, dass du etwas mehr über mich erfahren möchtest! 
 Ich bin davon überzeugt, dass die Beziehung zwischen Trainer:in und Hundehalter:in einen großen Einfluss auf den Erfolg des Trainings hat. Einerseits, weil es Vertrauen braucht, um sich auf Neues einzulassen und andererseits, weil es wichtig ist, sich gut aufgehoben zu fühlen. Und manchmal braucht man einfach das Gefühl, dass „die Chemie stimmt“. 
 
Also, lass uns herausfinden, ob ich die Ansprechpartnerin bin, die du suchst. 

"Ich liebe es, mit Menschen und ihren 
Hunden neue Geschichten zu schreiben."

Begleiter, Lehrmeister, 
Verbündete ...

Es gibt noch so viel mehr Beschreibungen, die mir zu unseren Hunden einfallen würden. Fest steht: Unsere Hunde sind von großer Bedeutung - für uns, für unsere Familie und oft für ein noch größeres Umfeld. 

Ich kann gar nicht sagen, wie oft mich meine Hündin Sola in der Vergangenheit in Situationen gebracht hat, die Gefühle von Angst, Scham, Kontrollverlust und Stress bei mir ausgelöst haben. Ich hätte gerne auf all die Erfahrungen verzichtet - und doch waren sie von Bedeutung, denn sie haben mich dorthin gebracht, wo ich heute bin und ich bin jeden Tag dankbar für meine unglaubliche Begleiterin und Lehrmeisterin. 

Ich bin der festen Überzeugung, dass jegliches Hundeverhalten, das uns Sorgen und Probleme bereitet, ebenso ein Geschenk sein kann, wenn wir bereit sind, genauer hinzusehen.

Neue Geschichten

 

Jeder Hund hat seine Geschichte - jeder Mensch auch. Und manchmal gibt es auch schon ganz schön viel gemeinsame Geschichte voller Höhen und Tiefen. Ich liebe es, zusammen mit allen Beteiligten neue Geschichten zu schreiben. Voller Wertschätzung, Respekt und Bewusstwerdung für die Bedürfnisse jedes Einzelnen. 

Trainerin für Menschen mit Hund

Werdegang

Im Jahr 2015 hat mich meine Hündin Sola zum Hundetraining geführt, damals noch als echter „Leinenrambo“, der mich zur Verzweiflung gebracht hat. Eigentlich habe ich Erwachsenenbildung studiert, doch mit ihr kam eine berufliche Kehrtwende: Ich wollte mehr über Hundeverhalten und gewaltfreies Training lernen und entschloss, eine umfangreiche Ausbildung zu absolvieren.

Seither hat mich die Leidenschaft für die Arbeit mit Menschen und ihren Hunden nicht mehr losgelassen. Es sind mittlerweile mehr als acht Jahren, die ich nun hauptberuflich als Trainerin und Verhaltensberaterin im „AnimalTrainingCenter“ in Graz Umgebung tätig bin und ich freue mich, Teil dieses kompetenten und facettenreichen Teams zu sein. Mein Schwerpunkt liegt dort aktuell in der Durchführung von Social Walk Kursen und Trainingsspaziergängen.

Mit SLOWDOGS setze ich den Fokus auf die individuelle Begleitung von Hundemenschen im Einzeltraining vor Ort. Außerdem beschäftige ich mich intensiv mit erweiterten Perspektiven im Hundetraining: Den positiven Beziehungsaufbau zwischen Mensch & Hund, mentale Strategien für Hundehalter:innen und die Frage, wie wir persönlich mit den "Themen" unserer Hunde wachsen können. Dafür gibt es den Podcast und auch Trainingsmöglichkeiten im Einzelsetting bei dir Zuhause. 

Fachkompetenz

  • Seit 2016: Hundetraining und Verhaltensberatung, AnimalTrainingCenter
  • 2016: Zusatzausbildung Jagdverhalten bei Pia Gröning und Anke Lehne
  • 2018: Ausbildung „OptiTrain“ bei Dorothee Schneider
  • Seit 2019: Ausbildung zum TellingtonTTouch© Practitioner
  • Seit 2024 Prägunsgs- und Tiersystemik Coach 

Aus- und Fortbildungen

Meine Fortbildungsleidenschaft begann 2016 in der USA, als ich an der Karen Pryor ClickerExpo teilnahm und von vielen international renommierten Trainer:innen wie Dr. Susan Friedman oder Ken Ramirez lernen durfte. Seither nehme ich mehrmals jährlich an Fortbildungen im In- und Ausland teil, darunter bei Kolleg:innen und Referent:innen wie Griesha Steward, Chirag Patel, Dorothee Schneider, Dr. Ute Blaschke-Berthold und vielen weiteren, die sich mit modernem, wissenschaftlich fundiertem Training beschäftigen. 

Beruf(ung)

Ich fand es schon immer schwierig, mir einen "Beruf" auszuwählen. Ich folge gerne dem, was mich interessiert und das mir das Gefühl gibt, wirklich sinnhaftig wirken zu können. 
Als ich mich nach meinem Studium und der Selbstständigkeit in der Erwachsenenbildung dazu entschied, eine berufliche Kehrtwende zu machen und Hundetrainerin zu werden, schien das zunächst ziemlich abwegig. So, als würde ich nun einen völlig anderen Weg einschlagen. 

Ich habe bald bemerkt, dass Hundetraining viel mit Erwachsenenbildung zu tun hat und ich sehr von meinen Erfahrungen profitierte. Und so fügt sich alles wie ein Puzzle zusammen: Mein Interesse für Hunde, für Menschen, für Wissensvermittlung und für die emotionalen Bedürfnisse von allen Beteiligten. 

Manchmal frage ich mich, ob ich das noch einen "Beruf" nennen kann.